Das klappt auch nur bei Horrorfilmen

Wer dachte, dass trashige Horrorfilme nur den 80ern gehören, der muss sich jetzt einmal kurz belehren lassen, denn der 1978 gedrehte Wes Craven Schocker „Summer of Fear“ ist ein absoluter Knaller nur mit den besten Dingen, die einen Horrorfilm ausmachen, der irgendwie kacke ist, aber irgendwie auch so fantastisch, dass es gar nicht mehr geht und das Horrorfilmgeek-Herz höher schlägt.

– Linda Blair
– Linda Blairs Haare
– altbekannte Gesichter aus dem TV (Fran Drescher und der eine Samurai-Typ aus Heroes, der damals die beste Minipli-Frise der Welt hatte und im Film auch noch auf seine Cousine steht!)
– schlechtes Make-Up
– der alte Mann, der zufälligerweise der Einzige ist, der in der verträumten Kleinstadt Informationen zu den mysteriösen Geschehnissen hat, aber auf unerklärliche Art und Weise verletzt wird!
– wütendes Gemüse-Schneiden (der psychologische Subtext bei solchen Szenen ist unersetzlich)
– andere Leute sinister aus dem Fenster beobachten und dann ebenso sinister lächelnd in den Raum zurück grinsen, auch wenn da niemand steht, aber ist doch egal, es sieht sinister aus!
– alter, ekliger Typ und junge Frau teilen sich anzügliche Momente!
– hässliche Kinderstars (das war damals nämlich noch erlaubt)
– Cat Fights
– es gibt sogar einen Afroamerikaner (aber nicht blinzeln, sonst verpasst ihr ihn)
– die beste Ausrede, einen Ehebruch zu erklären EVER!

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Ein Kommentar

  1. sonnenblumenbummsbluete · Mai 15, 2010

    Don´t forget to mention that the vegetables shown in this movie weren´t actually harmed, not seriously anyway. Neither was the Afro-American, at least not during the shooting.

    Gefällt mir

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