26.1.2010 – Ah*, dieses Wetter

Lieber -17 Grad und sonnig, als bedeckt und 0 Grad, das ist bei mir quasi in der DNA, denn wer kann schon einem Kornblumen-blauen Himmel und einer strahlenden Sonne wiederstehen, ja noch besser, wer kann den einem vor Sternen nur so funkelndem Nachhimmel wiederstehen? Da stört es mich auch kaum, dass ich mich durch die Stadt kämpfe, weil sich die Straßen in Hindernisparkoure aus Schnee und Eis und Streusand verwandelt haben (wer jetzt übrigens immer noch Hackenschuhe trägt, hat selber Schuld).

Cream – sunshine of your love (your love fehlt zwar noch in meinem Leben, aber die Sonne reicht mir eigentlich auch)

(Die Kopfbedeckung hat sich übrigens bis heute bei älteren Männern und Frauen gehalten.)

*Um unterscheiden zu können, ob ein verzweifelt-wütendes „Ah“ oder ein entspanntes „Ah“ gemeint ist, hilft es, die „a’s“ zu zählen. Je mehr, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass der Frust aus dieser Lautmalerei spricht.

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