10.1.2010 – CSI Staffel 8, Episode 8

Seit letzter Woche bin ich wieder auf CSI Las Vegas gekommen, dem großartigen Original mit den besten Charakteren. Neuerdings durfte ich auch fest stellen, dass die humoristischen Episoden (die alle 4-6 Episoden ran dürfen), wirklich fantastisch sind, besonders, wenn die Serie sich dadurch selbst ein wenig auf den Arm nimmt, wie etwa in oben genannter Episode. So sehr ich CSI Miami mag*, die Selbstironie fehlt ihnen manchmal schon und sowieso, gegen William Petersen kann man nicht anstinken.

Da sieht man wieder, dass die Originale immer besser sind.

*CSI Miami ist eines meiner größten – wie sagt man so schön – „Guilty Pleasures“, weil es unglaublich gestelzt ist, Horatio niemals mit ermittelt, sondern nur Sonnenbrillen-schwenkend und Sprücheklopfend in der Gegend steht und sexy Witwen tröstet, während alle anderen seine Arbeit übernehmen und weil es immer nur um Fälle der Schönen und Reichen geht, bzw. um Bandenkriege. Ehrlich gesagt sind die Fälle auch selten so originell wie beim Original.

Aber ich bin ein großer Jonathan Togo Fan und dass nicht nur aus den oberflächlichen Girlygründen, sondern auch, weil er ein genialer komödiantischer Schauspieler ist, was man leider bei CSI nicht wirklich mitkriegt, aber hier:

PS: CSI NY hingegen kann ich nicht leiden, irgendwie ist der Ableger so deprimierend und alle Ermittelnden sind unglaublich unsympathisch, so dass eine Episode einen schon so runterzieht, wie 10 Mal „Dancer in the Dark“ hintereinander.

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