18.12.2009 – Lake Mungo

Aaah, gute Horrorfilme. Als totaler Horrorfilnerd habe ich immer wieder die Befürchtung, dass ich mittlerweile zu abgebrüht bin, um irgend einen gruselig zu finden, was teilweise auch stimmt, denn wo japanische Mädchen mit langen schwarzen Haaren und weißen Kleidern früher die Sch#*?e aus mir gegruselt haben (iiieh), überleg ich jetzt nur noch, warum die eigentlich immer barfuß sind.

Aber noch gibt es Filmemacher, die es schaffen, auch mich zu erschrecken und zwar mit subtilem Grusel (mal ehrlich, Slasher und Torture-Flicks sind doch nur gruselig, wenn man eine Phobie vor schlechten Plots hat).

Lake Mungo ist ein australisches Indiejuwel, dass derzeit mal wieder von den USA neu verfilmt wird, aber ich bezweifle, dass es an das Original heran kommt, dass die tragische Geschichte einer Familie erzählt, die mit dem plötzlichen Tod der Tochter klar kommen muss und sie plötzlich auf Fotos und Kameraaufnahmen entdeckt. Tolles Konzept, schauspielerisch einwandfrei und sehr gruselig.

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