9.7.2009 – Trashmen und Sweethearts

Was für ein Abend, vom Seminar im Sauseschritt zum Mau, um Rock’n Roll Eminenzen The Trashmen zu interviewen. Natürlich wurde ich auf der Gästeliste vergessen, aber das ist glücklicherweise kein Problem mehr. Die erste gestellte Frage ging unter wie ein Stein, ich konnte beinahe die Grillen zirpen hören, als ich auf eine Antwort wartete. Aber – man ist ja professionel – natürlich war mein Fragenkatalog nicht nur in eine Richtung ausgearbeitet worden und danach ging es erstaunlich gut weiter, so dass ich am Ende doch mit gutem Gefühl ins Konzerterlebnis stolzieren konnte. Ich weiß nicht wieso, aber wannimmer ich Rock’n Roll Bands interviewe, bin ich mindestens doppelt so nervös, als bei Indiebands. Rock’n Roll Männer und Frauen sind halt immer (IMMER) der Inbegriff der Coolness. Das liegt wohl daran, dass ich damals mit meiner Uroma immer Elvis-Filme gesehen habe, aber so ist es nun mal. Indie Jungs und Mädels sind ja die Freaks, die darüber Songs schreiben. Die sind quasi wie ich, nur musikalisch talentiert.

Naja, Highlight des Abends war jedoch, dass die  Altherren des Surf’n Roll/Garage Sounds mir doch tatsächlich eine Zugabe gewidmet haben, was damit eine Premiere für mich war (Ich zitiere „What a sweetheart“, uh yeah). So kann es ruhig weiter gehen.

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