16.6.2009 Ein schrecklicher Tag, aber es gibt ja Comics

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Seit ich durch Savage Chickens nicht nur Hark, a vagrant und vor allen Dingen Bellen! entdeckt habe, hat sich mir eine Narnia ähnliche Schranktür zur Welt der Internetcomics geöffnet. Als bettelarmer Student in einer Stadt, in der die Stadtbibliothek tausend Mangas anstelle der klassischen Comics behaust, ist es natürlich schwierig, seine geekishen Verlangen nach guten Comics nach zu kommen, immerhin sind gerade die Indiecomics nicht so billig.Und man kann Ghost World nur eine bestimmte Anzahl in der Woche lesen, ohne dabei Misanthrop zu werden…

Aber im abgrundtief bösen WWW gibt es glücklicherweise genügend Anlaufstellen, um meinen Geist mit den mich verdummenden Bildern zu versorgen. Dabei gibt es absurd/verrückte wie Pictures for sad children, aber auch hochgradig umwerfende a la Papercut.

PS: Der „Wieviele Links kriege ich in einen Blog“ – Wettbewerb hat nun offiziell mit übersichtlichen 5 Links gestartet. Ab jetzt gibt es kein Halten mehr.

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