10.5.2009 – Hazards of Love

Es gibt diese Bands, die man hört und hört, die niemals aus der persönlichen Playlist verschwinden und deren neuen Alben man wie gute Nachrichten erwartet und doch sind sie nie in der Liste, der Bands, die man als Lieblingsbands erkoren hat, aus welchen Gründen auch immer.

Aber manchmal gibt es dann dieses eine neue Album, dass die Augen öffnet. So muss Liebe sein.

The Decemberists haben mit „The Hazards of Love“ genau das bei mir geschafft. Ein opulentes Album, dass eine Geschichte erzählt, sich zwischen Classic Rock und Folk in ein Stück Musikgeschichte verwandelt unddas mit voller Aufmerksamkeit gehört werden muss, einem dafür aber auch soviel gibt.

The Rake’s Song

Dafür, sich wieder die Zeit zu nehmen, sich mit einem Album zuhause hin zu setzen, das Telefon auf stumm zu schalten und sich mit einer Tasse Kaffee voll und ganz auf die kommenden 60 Minuten zu konzentrieren.

Dafür, Musik wieder ernst zu nehmen, anstatt sie wie ein billiges Accessoir aus Handys im Straßenverkehr kriechen zu lassen.

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