6.5.2009 – Das Wetter

Das Wetter

Ich weiß ja, es ist Mai und es stürmt und regnet und ich muß ja Misanthrop sein, mich über sowas auch noch zu freuen, aber erstens freuen sich die Landwirte (die politisch korrekte Bezeichnung für Bauern) und zweitens sieht man manchmal wie ein Filmstar auf einer Klippe aus, mit wehendem Haar und schmachtenden Augen.

Na gut, mir sind die Bauern egal und der Wind verwurstet die Frisur eigentlich nur, anstatt sie romantisch zu verstrubeln. Aber bei so einem Wetter geht es meinem Kreislauf regelmässig hervorragend, denn es ist nicht zu kalt, die Sonne scheint trotzdem recht häufig (ergo Endorphinausschuß) und ich fühle mich motivierter zuhause zu sitzen und meine Studienlektüre zu lesen. Und das ist Grund genug, dieses Wetter klasse zu finden.

(Außerdem – und dieser Grund wiegt nochmal soviel – schwitzen die Leute (und ich) nicht so sehr, so dass das Leben in Vorlesungs- und Seminarräumen tatsächlich ertragbar ist)

Übrigens, ich bin das nicht auf dem Bild. Ich würde nicht so selbstbewusst grinsen, wenn man meine Schweißflecken mit Kreisen und schwedischen Bemerkungen markieren würde...

Übrigens, ich bin das nicht auf dem Bild. Ich würde nicht so selbstbewusst grinsen, wenn man meine Schweißflecken mit Kreisen und schwedischen Bemerkungen markieren würde...

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