30.4.2009 – Smarte Kommilitonen

Der letzte Tag im April, seit zwei Monaten schreib ich diesen Blog und ich bin noch nicht eingeknickt, Hurra! Der Tanz in den Mai war weniger amüsant, daher wird das nicht das Subjekt meines heutigen Eintrags. Stattdessen langweiliges Seminargelaber. Aber wartet mal, langweilig?

Ha, von wegen. Dieses Semester gibt es einen Kommilitonen, bei dem ich regelmässig Stift und Zettel zücke, weil er auch unverständliche Konzepte so gut erfasst, dass nicht einmal die Dozenten in der Lage sind, es besser zu erklären. Natürlich gibt es solche Leute immer mal wieder, aber meistens sind die arrogante Ärsche, die sich selber geil finden, wannimmer sie die Hand heben. Ich weiß, wovon ich rede, ich bin selber einer davon.

Naja, das klingt vielleicht streberhaft, aber gerade in einem Fach wie Philosophie ist es immer wieder wie ein Sonnenstrahl und ein Chor im Hintergrund, wenn man mal irgendetwas versteht (oder zumindest glaubt, es zu verstanden haben).

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