7.6.2009 – Die wahren Chroniken einer Universität

Ah, diese nostalgische Wehmut, die einen überkommt, wenn man mal wieder an einem der alten Pulte im Lieblingshörsaal sitzt. Der, ganz hinten, wo man laut unoffizieller Uniregeln alles machen kann, was man will, da es eine gewisse physikalisch unerklärbare Wand zwischen den letzten drei Reihen und dem Rest des Hörsaales gibt, so dass man außer Hör- und Sichtweite des Dozenten ist. Ich glaube, soviel gelesen, geschrieben und gezeichnet hab ich sonst nirgends, als an diesem Pult, natürlich alles ohne einen Bezug zur gerade statt findenden Vorlesung.

Diese Pultinschriften haben wahrscheinlich einen höheren kulturell-historischen Wert als alle Hausarbeiten zusammen genommen

Diese Pultinschriften haben wahrscheinlich einen höheren kulturell-historischen Wert als alle Hausarbeiten zusammen genommen

(Foto kommt später, bin gerade zu faul, es hoch zu laden)

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