31.3.2009 – Kindisch aber witzig…

Gestern im Unitreppenhaus (auf dem Weg nach unten, ich bin doch nicht blöd und quäl mich die Treppen rauf), es wurde neu gestrichen, was mir zwischen dem 3. und 4. Stock ein wenig Schwindelgefühl und seltsame Stimmen in meinem Kopf bescherte. Einige sorgfältig platzierte Zettel machten auf die frische Farbe aufmerksam und offenbarten auch den Malerbetrieb. Und – es ist wohl ein Übrigbleibsel aus Kindheitstagen – der Name des Malermeisters brachte mir Freude.

Malermeister Manfred Puffpaff

Ich lüge nicht, es gibt ihn wirklich, auch wenn er klingt wie der Arbeitskollege von Bob der Baumeister. Es sind diese simplen Lacher im Leben, die wirklich Spaß machen, ähnlich wie Männer in Frauenkleidung, Pupsgeräusche und dumme Wortwitze. Jaja, es muss schrecklich sein, so erwachsen zu sein, dass man sowas nicht mehr amüsant findet.

PS: In meiner Vorstellung hat Maler Puffpaff einen weißen Schnurrbart mit Farbflecken und eine dicke Pfeife im Mund.

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