- Die bewegende Geschichte über meinen verlorenen Kampf mit der Bulette, der sich aber sehr wohl gelohnt hat folgt* -
* Es folgt vieles zur Zeit, das liegt an der Jahreszeit (kurz vor Weihnachten halbiert sich die Zeit irgendwie immer)
- Die bewegende Geschichte über meinen verlorenen Kampf mit der Bulette, der sich aber sehr wohl gelohnt hat folgt* -
* Es folgt vieles zur Zeit, das liegt an der Jahreszeit (kurz vor Weihnachten halbiert sich die Zeit irgendwie immer)
- auch ohne Worte, aber das Bild kommt bald -
Und bevor hier alle denken, ich bin jetzt zur Katzenfotografin geworden, das ist alles nur eine Reihe von Zufällen, die dazu führen, dass dieser Blog so aussieht. Also für alle, die nicht mit meinem Blog vertraut sind: Es ist kein Katzenblog!!!
…ist wirklich ne fabelhafte Performerin. Da verzeihen wir es sogar, dass ihre Band aussieht wie 12.
Obwohl ich Kopfschmerzen hatte, weil ich direkt vor den Boxen stand. Das sollte man anscheinend bei dieser Band nicht machen.
Aber das Konzert war super und das Interview auch…
PS: Ist euch schon mal aufgefallen, dass die coolsten Bassisten zu 90% weiblich sind?
wird heute einmal anders definiert. Heute freue ich mich vorher, weil ich nachher keinen Grund mehr dazu habe. Denn schon werden die Holzhütten und Weihnachtslichter in der Stadt verteilt, es kann keine Woche mehr dauern, bis die frische Luft von Bratenfett und Duftkerzen verpestet wird und bis man 2 Stunden braucht, um einmal zur Drogerie und zurück zu gehen, weil Weihnachtsmarktbesucher anscheinend immer noch nicht bemerkt haben, dass sie seit Jahren dieselben Stände bewundern, die Bratwürste aus demselben Bratfett essen und dieselben ätzenden Weihnachtslieder im selben ätzenden Karussel hören.
Versteht mich nicht falsch, ich liebe Weihnachten. Ich mag nur keine Menschen zu Weihnachten.
Jaja, dann haltet mich halt für eine verrückte Katzenlady, nur weil dies das zweite Foto mit einer Katze in degradierenden Kostümen in einer Woche ist. Dazu sei aber gesagt, dass ich das nur alle paar Monate aus purer gehässiger Langeweile mache und dass auch eher spontan. Ich nähe die Kostüme also vorher nicht. Vielleicht, wenn ich 50 bin und immer noch Single, aber bis dahin entwickle ich doch lieber ein ungesundes Interesse für Musik und Horrorfilme weiter.
„I can’t eat any more of this cake…but I sure will try“
aka
Willkommen in meiner Welt.
Soll heißen, ich bin anscheinend sehr erfrischend, wenn es darum geht, einen Vortrag über Hegel zu halten. Hegel, genau, der Typ, der es irgendwie nicht hinkriegt, sich so aus zu drücken, dass andere auch verstehen was man meint. Wenn man in sozialen Interaktionen reden würde wie Hegel schreibt, würden sie einen sicherlich in die Klapse stecken. Und sowieso, als Ex-Kommunikationsstudentin weiß ich mittlerweile, dass die verständliche Vermittlung komplizierter Gedanken mind. genauso anspruchsvoll ist.
Naja, ich hab mich an Herrn Siep gehalten und meinen Vortrag oberflächlich gehalten, was laut dem Dozenten eine kluge Wahl war. Tja, manchmal hilft es wirklich, oberflächlich zu sein. Deswegen soll mein Traummann ab heute auch nicht mehr clever, respektvoll und gewitzt sein, nein, es reicht, wenn er gut aussieht und reich ist.
Die wahnsinnig tolle Metapher im Titel kommt übrigens von mir. Ist zwar didaktisch nicht so wertvoll wie „Philosophie ist wie Schokolade„, aber sie macht auch weniger dick.
(Ich weiß, das hat überhaupt nix mit Hegel zu tun, aber ich hab erstmal keine Cartoons mehr, Hegel-Comics sind im Netz selten und wenn nicht sehr gut und mir ist auch nichts witziges mit Apfelschorle über den Weg gelaufen. Also geniesst Gangsta Cat, sonst kommt sie zu euch nach hause und schiebt euch Crack unter und verpfeift euch dann bei den Bullen, yall!)
Mein Vortrag ist genau dann im sicheren Hafen, wenn ich das Handout fertig habe, weil ich mich meistens sowieso nur daran entlang hangele. Zwar muss es wirklich nicht sein, dieses erst einen Tag vor dem Vortrag fertig zu haben, aber anscheinend kann ich nur unter enormen, zermürbenden Druck arbeiten (Danke, schlechte Eigenschaften!).
Zu Hegels Phänomenologie:
„Man darf sich freilich fragen, wie viele Hunderte von oft kryptischen Seiten diese großen Leser* wirklich studiert haben. Aber produktives Mißverstehen setzt oft oberflächliche Lektüre voraus. Bei der Phänomenologie kostet alles, was über oberflächliches Lesen hinaus geht, ohnehin eine Reihe von Lebensjahren.“
*u.A. : Marx, Kierkegaard, Heidegger, Sartre
PS: Für Unglückliche, die sich mit Hegel beschäftigen wollen/müssen, sind Herr Sieps Kommentare von sehr großer Hilfe. Nur zu empfehlen.